Die Ammerländer Versicherung – klein, aber fein

Die Ammerländer Versicherung ist vom Namen her nur wenigen Verbrauchern ein Begriff. Am ehesten dürfte sie in Norddeutschland bekannt sein, im Voralpenland ist sie eher etwas für Spezialisten. Dabei zählt die Ammerländer Versicherung zu den Assekuranzen, auf welche die Bezeichnung „klein, aber fein“ definitiv zutrifft. Das Unternehmen agiert als Direktversicherer und kooperiert mit über 6.700 Maklern.

Die Fakten

Das Geschäftsergebnis der Ammerländer für 2015 kann sich sehen lassen. Der Versicherer konnte seine Beitragseinnahmen um 17 Prozent auf 26 Millionen Euro erhöhen. 60.000 Neukunden im Jahr 2015 stellen eine Rekordzahl dar, den Gesamtkundenbestand per 31.12.2015 bezifferte der Vorstand bei der heutigen Bilanzpressekonferenz auf 291.000. Dass der positive Trend anhält, belegen die Zahlen für den Jahresbeginn 2016. Schon Mitte März war die Zahl der Versicherungsnehmer auf 310.000 gestiegen. Gerade einmal 61 Mitarbeiter bedarf es, um den Bestand zu betreuen. Die Ammerländer agiert als typischer Sachversicherer, bietet allerdings auch ein absolutes Nischenprodukt an: Die Fahrrad-Vollkaskoversicherung. Diese gibt es nicht nur für den privaten Gebrauch, sondern auch für Dienstfahrräder. Die Produktpalette der Ammerländer weist folgende Versicherungen auf:

• Fahrradvollkasko
• Privathaftpflicht
Wohngebäudeversicherung
• Unfallversicherung
• Tierhalterhaftpflicht
Hausratversicherung
• Glasversicherung

Was die Ammerländer attraktiv macht

Für den Versicherungsnehmer zählt natürlich in erster Linie das Preis-Leistungs-Verhältnis der Tarife. Ein Blick in die Zahlen zeigt jedoch, dass Preisstabilität und eben ein solides Preis-Leistungs-Verhältnis auf Dauer auch einen Pluspunkt für die Verbraucher darstellen.

Die Schadenquote, das Verhältnis von Beitragseinnahmen zu Leistungen an Versicherungsnehmern bewegt sich mit 52,46 Prozent auf einem sehr guten Niveau. Gemäß dem Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft belief sich die Schadenquote im Sachgeschäft inklusive KFZ im Jahr 2014 auf immerhin 70,42 Prozent, maßgeblich aber auch durch KFZ-Versicherungen beeinflusst. Die Ammerländer musste im Jahr 2015 für rund 15.000 Schadensfälle 12,9 Millionen Euro auszahlen.

Da es sich bei der Ammerländer um einen Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit handelt, liegt es nun an der Mitgliederversammlung, darüber zu entscheiden, ob der Gewinn in die Rücklagen fließen soll. Der gesamte Kapitalbestand würde damit auf 20,8 Millionen Euro wachsen –solide Zahlen, die am Ende auch der Versichertengemeinschaft zugute kommen.

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